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ein bildungsbezogenes Projekt von
Förderschulen für Lernbehinderte und Förderschulen mit
Ausgleichsklassen zur
frühen Berufsorientierung
Durch
die Veränderungen in der Arbeitswelt ist die
Notwendigkeit einer frühzeitigen Vorbereitung auf das Berufsleben und
die damit
verbundene Orientierung auf mögliche Berufsfelder für Schülerinnen und
Schüler
mit dem Förderschwerpunkt Lernen aktueller als je zuvor. Wie beobachtet
werden kann,
fällt es besonders Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt
Lernen
schwer, ein entsprechend hohes Maß an Selbstständigkeit und
Eigenverantwortung
zu entwickeln, um sich bei der Suche nach einem Ausbildungs- bzw.
Arbeitsplatz
hinsichtlich ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten optimal zu
„verkaufen“.
Den Aspekt
- „Was mache ich nach der Schule?“ - sehen die Jugendlichen in
ihren
letzten Schuljahren als ein Problem an.
Durch ihre geringen Kenntnisse über den Stand des Arbeitsmarktes
und
eine fehlenden Aussicht auf den Erhalt eines Ausbildungsplatzes,
erschließen
sich ihnen nur wenige Perspektiven hinsichtlich ihrer Lebenswegplanung.
Dies
führt zu erhöhter Resignation, Desillusionierung und Demotivation.
Aus
diesem Grund soll eine intensive Berufsorientierung, gekoppelt mit
einem
„Berufstraining“, so früh wie möglich
einsetzen.